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Gedanken zur Malerei

Die Malerei beginnt für mich mit einem Impuls oder einem besonderen Moment, den mir häufig die Natur oder die unmittelbare Umwelt vermittelt. Sie ist für mich ein Versuch, etwas Neues zu schaffen und ein Medium, welches Menschen miteinander in Kommunikation treten lassen kann. 

Das entstandene Bild steht dann den Wahrnehmungen der Betrachter völlig frei zur Verfügung. Diese müssen nicht deckungsgleich mit meiner Botschaft als Künstlerin sein, möglicherweise bleibt meine eigentliche Bildintention dem Betrachter sogar verborgen, stattdessen entstehen neue Interpretationen.

 

Meine Malerei stellt für mich eine Möglichkeit dar, äußere Eindrücke mit inneren Wahr-nehmungen zu verbinden und diese durch verschiedenste gestalterischen Mittel und Techniken zum Ausdruck zu bringen.

Besonders während meiner kunstpädagogischen Tätigkeit in einer Mutter-Kind-Vorsorge- und Rehaklinik habe ich erfahren dürfen, wie die Malerei und die intensive Beschäftigung mit den inneren Bildern, den Menschen Mut oder Selbstvertrauen (zurück-)geben kann. Diese wichtige Erfahrung und die nachhaltige Auseinandersetzung mit diversen Stilmitteln und Künstlern, hat mich auf meinem eigenen (künstlerischen) Weg entscheidend geprägt.